November 22

Peach – Drahtbindegerät

Paar einleitende Worte:

Guten Tag liebe Blogleser heute möchte ich, über ein wirklich sehr interessantes Produkt berichten, denn es geht heute um ein Drahtbindegerät. Nun vielleicht sagt es irgendjemand sofort was, doch mir hat es erst einmal gar nichts gesagt. Ich habe zwar ein Bild auf der Internetseite gesehen und konnte mir ein wenig was vorstellen, doch wie es funktionieren soll konnte ich mir nicht vorstellen.

In den nächsten Punkten erfahrt ihr, ob dieses Gerät etwas taugt und ein gutes oder schlechtes Preisleistungsverhältnis aufweist.

Kaufort/Kaufgrund:

Nun es hätte eventuell einen Kaufgrund gegeben, wenn ich das Produkt nicht von der Online Plattform Testberichte.reviews und dem Unternehmen Peach zur Verfügung gestellt bekommen hätte. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle sowohl bei der Plattform als auch beim Unternehmen PEACH für das Vertrauen bedanken.

Ich habe das Drahtbindegerät innerhalb der letzten Wochen testen dürfen. Es kam mir gerade recht, denn ich habe die letzten Tag einige Hausarbeiten für mein Studium anfertigen müssen und da konnte ich das Binden auch gleich mit beiden Bindegeräten ausprobieren.

Ich spreche von zwei, zu dem Plastikbindegerät komme ich später, bzw. in einem weiteren Bericht.

Design:

 

Das Design des Drahtbindegerätes ist auch in diesem Fall sehr einfach und schlicht gestaltet. Die Farben Dunkelgrau und Hellgrau dominieren hauptsächlich, außer das Logo des Unternehmens ist in Orange hinterlegt.

Von Vorne gesehen befinden sich gleich an der Front Kante ganz komische Hacken, die jedoch im späteren Bindeprozess eine zentrale Rolle spielen. Etwas weiter vorne auf der linken Seite befindet sich ein kleines Einstellrad für die Ausrichtung der Blätter die gelocht bzw. gestanzt werden sollen.

Darüber hinaus sind gleich nach dem Einstellrad ganz viele kleine weiße Kästchen zu sehen, die im ersten Moment einem nichts sagen, weil sich kein direkter Hinweis in der Nähe der Kästchen befindet. Diese Kästchen deuten jedoch an, dass es sich hier um eine Stanzstelle bzw. Lochungsstelle handelt.

Rechts sieht man ganz deutlich einen Hebel (muss dazu sagen, dass dieser Hebel erst angebracht werden muss in Form von anschrauben) der für das stanzen bzw. lochen als auch für das Schließen des Binderückens zuständig ist.

Von oben gesehen oder auch von vorne ist ein großer Schacht zu sehen, dieser wird Bindeschaft genannt. Indem wird der Binderücken zu einem (Art Ring) zusammen gedrückt.

Von hinten gesehen findet man einen kleinen Hebel den man nach links und rechts bewegen kann. Jedoch habe ich bisher nicht heraus gefunden wofür er steht oder wozu dieser Notwendig ist, denn das Binden hat auch bisher wunderbar ohne ihn geklappt.

Unten am Bindegerät auf der Rückseite befindet sich der Auffangbehälter für die gelochten Stückchen. Dieser lässt sich ganz einfach rein und raus ziehen.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut gelungen, es gibt so gut wie nichts zu beanstanden. Alle Ecken und Kanten sind schön glatt und sauber verarbeitet worden. Dennoch habe ich auch hier eine Kleinigkeit gefunden die mich etwas stört. Nämlich das Rädchen (Schraube) mit der, der Hebel befestigt ist. Das Rädchen (Schraube) sitzt irgendwie nicht ganz so wie man sich das vielleicht vorstellt, doch es hält den Hebel fest und man kann auch beruhigt seine Arbeiten oder was auch immer binden.

Qualität:

Die Qualität ist auf den ersten Blick recht gut, die Zeit jedoch wird zeigen, ob sich dieses Drahtbindegerät auch bewährt. Dazu muss man sagen, das Gerät ist aus Stahl bzw. Metall verarbeitet und deshalb gehe ich auch davon aus, dass es so einige Jahre auch funktionieren wird.

Kurze Technische Daten:

– max. Bindekapazität (Seiten): 125
– max. Binderückenbreite (mm): 14
– Stanzkapazität (Seiten) 12 (80g Papier)
– Gewicht (kg): 5
– Masse (cm): 37x25x15

Blätter können 360° umgelegt werden und haben einen professionellen Look

Produktvorteile:

Das Gerät lässt sich nach einem Mal Bedienungsanleitung lesen wirklich sehr einfach bedienen.

Man versteht die Bedienungsanleitung (die in 12 Sprachen verfasst ist)

 

Preis:

Der Preis für dieses Drahtbindegerät liegt bei Amazon.de bei 81,50€. Am Anfang dachte ich der Preis sei zu hoch, doch nachdem ich mich ein bisschen im Internet etwas schlau gemacht habe, musste ich feststellen das der Preis vollkommen in Ordnung ist. Denn für den normalen üblichen Gebrauch ist dieses Produkt wirklich super. Man kann damit Schul- und Hausarbeiten einfach und schnell binden.

Hersteller/Vertrieb/Händler:

Shopadministration:
PRT GmbH
Klausstrasse 43
8008 Zürich
Switzerland
Tel: +41 44 787 68 66
Fax: +41 44 787 68 50

Online: http://www.buypeach.de/

 

Versand:

Der Versand verlief in meinen Augen ganz normal, vor allem auch deshalb da ich bei Testprodukte keinen Wert auf die Versanddauer lege.

Im Paket:

Im Paket enthalten ist das Bindegerät selbst und ein kleines Päckchen mit 100 Binderücken 10 mm gewesen.

Installation:

Die Installation ist recht einfach, da es nicht wirklich viel zu installieren gibt. Es ist lediglich notwendig, den Stanzhebel per Schraube an das Bindegerät zu schrauben. Und schon kann das Binden los gehen.

Zu beachten wäre der kleine Drehknopf der sich links am Bindegerät befindet. Wenn man stanzen möchte dann muss der Knopf auf PUNCH stehen. Erst wenn man bereit ist den Binderücken zu binden bzw. zusammen zu drücken, dann ist es notwendig, dass man das Rädchen auf die richtige Position dreht um den Binderücken nicht kaputt zu machen (so wie ich das verstehe und heraus lesen konnte).

Erfahrung:

Ich bin persönlich sehr froh über dieses tolle Gerät das nun in meinem Besitz ist, denn die Hausarbeiten die ich für meine Hochschule angefertigt habe, sehen nachdem Binden mit diesem Bindegerät etwas professioneller aus. Ich musste mich natürlich zuerst einlesen um zu verstehen wie dieses Gerät funktioniert. Doch das ist gar kein Problem, nachdem ich die Bedienungsanleitung einmal gelesen hatte, setzte ich mich hin und probierte gleich aus. Die ersten Paar Versuche sind zwar gescheitert, doch nachdem ich dann immer wieder Schritt für Schritt es ausprobiet habe, funktionierte es immer besser. Am Ende hatte ich sogar richtig Spaß beim Binden. Die Vorgehensweise ist ziemlich einfach. Zuerst werden die Blätter gestanzt, danach legt man einen Binderücken in die vorher erwähnten komischen Hacken und legt die gelochten Blätter in den Binderücken hinein. Erst wenn man bei diesem Schritt angekommen ist, entnimmt man den Binderücke mit den Blättern und legt diesen in den Bindeschacht. Anschließend wird der Stanzhebel einfach runter gedrückt und man hält eine Hausarbeit oder ein Referat in den Händen.

Anfangs dachte ich das Gerät sei zu schwer, doch während der Bindung habe ich feststellen müssen, dass es auch ein tick schwerer sein könnte. Denn mehr Gewicht würde dem Produkt mehr Stabilität und Halt verleihen.

Ich habe die volle Kapazität nicht ausgeschöpft, aber anstatt 80/g habe ich 100/g Papier verwendet und es hat so wie alles wunderbar geklappt. Man muss natürlich auch etwas aufpassen und darf mit den Blätter nicht übertreiben. Doch darin sehe ich kein Problem, vor allem auch deshalb nicht, da es sich um ein Gerät für den Privatkonsumenten handelt.

Ich bin mit dem Produkt zufrieden und habe sonst keine Einwände bzw. Verbesserungsvorschläge.

Eine Sache die eventuell man ändern könnte ist das Design vielleicht selbst. Es hätte nicht geschadet, wenn das Produkt etwas Farben froher gestaltet gewesen wäre.

Fazit:

Nun ich kann dieses Gerät nur weiter empfehlen und vergebe somit ganze 5 von 5 Sternen. Es erfüllt meine Bedürfnisse und tut das wozu es hergestellt worden ist.

 

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VeröffentlichtNovember 22, 2014 von Blogger1988 in Kategorie "Büro & Schreibwaren

2 COMMENTS :

  1. By Kai H. on
     

    Ich habe mir das Drahtbindegerät von Peach erst selbst neulich angeschafft und es erfüllt meine Anforderungen komplett. Habe alle meine Uni-Skripte mit diesem Bindegerät problemlos gebunden….

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  2. By Christoph on
     

    Um Ordnung in eine (An-) Sammlung loser Blätter zu bringen, ist die Nutzung eines Bindegerätes optimal. Keine Zettelwirtschaft mehr und die Dokumente sind übersichtlich gebunden. Kein Vergleich zum herkömmlichen lochen und abheften!

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